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Grundsätze zur Qualitätssicherung
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Um eine gleich bleibend hohe Qualität der veröffentlichten Aufsätze zu garantieren, setzt sich das Herausgebergremium der zfbf aus einem Kreis renommierter deutscher Wirtschaftswissenschaftler zusammen, die jede Einreichung einem peer-review-Verfahren nach internationalen Standards unterwerfen. Mitglieder des Herausgebergremiums sind neben dem Schriftleiter, Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Ballwieser, Professoren aus den Gebieten Finanzierung (Prof. Dr. Ernst Maug, Prof. Dr. Erik Theissen, Prof. Dr. Marliese Uhrig-Homburg), Rechnungswesen (Prof. Dr. Dr. h.c. Alfred Wagenhofer, Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Ballwieser), Marketing (Prof. Dr. Karen Gedenk, Prof. Dr. Andreas Herrmann, Prof. Dr. Martin Natter), Besteuerung (Prof. Dr. Ulrich Schreiber), Organisation und elektronische Märkte (Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Arnold Picot, Prof. Dr. Martin Spann) sowie der Vertreter der Wirtschaftspraxis Stefan Krause (zugleich Präsident der Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.V.). Im Rahmen des peer-review-Verfahrens wird für jedes Manuskript mindestens ein, meistens zwei Gutachten erstellt. Hierfür können die Herausgeber auf einen großen Kreis an renommierten ad-hoc-Gutachtern zurückgreifen. Einreichungen im Kontaktstudium werden von einem Wissenschaftler und von einem hochrangigen Vertreter der Unternehmenspraxis begutachtet. Der Begutachtungsprozess erfolgt für mindestens ein Gutachten doppelt verdeckt. Der Fall, dass ein zweites Gutachten nicht im doppelt-blinden Verfahren entsteht, tritt nur dann auf, wenn der zuständige Herausgeber ein Gutachten verfasst. Das Herausgebergremium ist bemüht, eine schnelle Begutachtung sicherzustellen und konnte in den letzten Jahren eine mittlere Durchlaufzeit bis zum ersten Gutachten von ungefähr 65 Tagen realisieren. Auf Basis der Gutachten entscheidet der Leiter des Herausgebergremiums zusammen mit dem jeweiligen fachspezifischen Herausgeber, ob ein Manuskript angenommen oder abgelehnt wird oder ob die Autoren die Möglichkeit zur Überarbeitung und Wiedereinreichung ihres Aufsatzes erhalten. Falls eine Einreichung den Zielen oder Qualitätsstandards der zfbf nicht entspricht, lehnt der Leiter des Herausgebergremiums den Aufsatz vom Schreibtisch aus ab, ohne den ausführlichen Begutachtungsprozess zu eröffnen. Die Autoren aller übrigen Aufsätze werden vor der Eröffnung der Begutachtung gebeten, explizit zu erklären, dass ihre Forschungsergebnisse noch nicht veröffentlicht wurden und dass ihr Manuskript auch bei keiner anderen Zeitschrift zur Begutachtung eingereicht ist. |