Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung  

 

  Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung

  


 

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Zielsetzung  

Die Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung (zfbf) ist die älteste und renommierteste betriebswirtschaftliche Fachzeitschrift im deutschsprachigen Raum. Sie wurde 1906 von Eugen Schmalenbach als Zeitschrift für handelswissenschaftliche Forschung (ZfhF) gegründet und ab 1949 in neuer Folge geführt. 1963 wurde sie in Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung umbenannt. Seit 2000 erscheint die zfbf vierteljährlich in englischer Sprache als Schmalenbach Business Review (sbr).

Die zfbf verfolgt seitdem das Ziel, die Kommunikation zwischen betriebswirtschaftlicher Forschung und Unternehmenspraxis zu fördern. Sie dient der Verbreitung neuester Forschungsergebnisse in den wichtigsten betriebswirtschaftlichen Disziplinen, zeigt Möglichkeiten für deren Übertragung in die Unternehmenspraxis auf und eröffnet neue Ansatzpunkte für die betriebswirtschaftliche Forschung, indem sie aktuelle Problemfelder der Unternehmenspraxis theoretisch fundiert diskutiert. Aufgrund ihrer langjährigen Tradition hat die zfbf die Entwicklung der deutschsprachigen Betriebswirtschaftslehre nachhaltig geprägt.

Beiträge in der zfbf

Die zfbf veröffentlicht wissenschaftliche Aufsätze aus allen Gebieten, die sich mit Herausforderungen der Betriebswirtschaftslehre befassen. Ihr Themenspektrum umfasst die klassischen Disziplinen Rechnungswesen, Finanzierung, Marketing, Organisation und Personalführung, aber auch jüngere Forschungsgebiete, wie z.B. Innovations- und Wissensmanagement sowie digitale Märkte. Methodisch steht die zfbf analytischen, konzeptionellen und empirischen Arbeiten gleichermaßen offen. Die inhaltliche und methodische Offenheit ist Ausdruck der Überzeugung, dass sich Probleme der Betriebswirtschaftslehre nicht durch eine Spezialisierung auf ein eng gestecktes Forschungsgebiet lösen lassen.

Beiträge im Kontaktstudium

Die ganzheitliche Sichtweise auf die Herausforderungen des Managements spiegelt sich auch darin wider, dass die zfbf sowohl Aufsätze von Wissenschaftlern als auch Beiträge von Unternehmenspraktikern veröffentlicht. Letztere werden der Rubrik „Kontaktstudium“ in der zfbf zugeordnet.

Das Kontaktstudium verfolgt das Ziel, über praktische Erfahrungen mit der Anwendung neuer betriebswirtschaftlicher Methoden und über praxisorientierte Forschung zur Lösung aktueller betriebswirtschaftlicher Probleme zu berichten. Es dient der Verbindung von Praxis und Wissenschaft sowie der Fortbildung von Führungskräften.

Die zfbf, sbr und das Kontaktstudium haben eigene, jedoch stark überlappende Herausgebergremien, die die unterschiedlichen Zielsetzungen unterstreichen.

Sämtliche Einreichungen unterliegen einem peer-review-Verfahren nach internationalen Standards, um eine hohe Qualität der veröffentlichten Beiträge sicherzustellen.

Die zfbf/sbr ist das offizielle Fachorgan der Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.V., und dies unterstreicht ihre Rolle als Plattform zum Austausch von betriebswirtschaftlicher Forschung und Unternehmenspraxis.

 

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