Schmalenbachs Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung  

 

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Die Zeit­schrift für be­triebs­wirt­schaft­li­che For­schung (zfbf) ist die äl­tes­te und re­nom­mier­tes­te be­triebs­wirt­schaft­li­che Fach­zeit­schrift im deutsch­spra­chi­gen Raum. Sie wur­de 1906 von Eu­gen Schma­len­bach ge­grün­det und ver­folgt seit­dem das Ziel, die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen be­triebs­wirt­schaft­li­cher For­schung und Un­ter­neh­mens­pra­xis zu för­dern. Die zfbf dient der Ver­brei­tung neu­es­ter For­schungs­er­geb­nis­se in den wich­tigs­ten Ma­nage­ment­dis­zi­pli­nen, zeigt Mög­lich­kei­ten für de­ren Über­tra­gung in die Un­ter­neh­mens­pra­xis auf und eröff­net neue An­satz­punk­te für die be­triebs­wirt­schaft­li­che For­schung, in­dem sie ak­tu­el­le Pro­blem­fel­der der Un­ter­neh­mens­pra­xis theo­re­tisch fun­diert dis­ku­tiert.

Die zfbf be­grüßt Ein­rei­chun­gen aus al­len Ge­bie­ten, die sich mit Her­aus­for­de­run­gen der Un­ter­neh­mens­steue­rung be­fas­sen. Ihr The­men­spek­trum um­fasst die klas­si­schen Ma­nage­ment­dis­zi­pli­nen Rech­nungs­we­sen, Fi­nan­zie­rung, Mar­ke­ting, Or­ga­ni­sa­ti­on und Per­so­nal­füh­rung aber auch jün­ge­re For­schungs­ge­bie­te, wie z.B. In­no­va­tions- und Wis­sen­schaft­ma­nage­ment so­wie di­gi­ta­le Märk­te. Me­tho­disch steht die zfbf ana­ly­ti­schen, kon­zep­tio­nel­len und em­pi­ri­schen Ar­bei­ten glei­cher­maßen of­fen. Die­se in­halt­li­che und me­tho­di­sche Of­fen­heit ist Aus­druck der Über­zeu­gung, dass sich Pro­ble­me der Un­ter­neh­mens­füh­rung nicht durch ei­ne Spe­zia­li­sie­rung auf ein eng ge­steck­tes For­schungs­ge­biet lö­sen las­sen, son­dern ei­ner ganz­heit­li­chen Dis­kus­si­on be­dür­fen.

Die­se ganz­heit­li­che Sicht auf die Her­aus­for­de­run­gen des Ma­nage­ments spie­gelt sich auch dar­in wi­der, dass die zfbf so­wohl Auf­sät­ze von Wis­sen­schaft­lern als auch Bei­trä­ge von Un­ter­neh­men­s­prak­ti­kern ver­öf­fent­licht. Letz­te­re wer­den der Ru­brik „Kon­takt­stu­di­um“ zu­ge­ord­net. Bei­de Pu­bli­ka­ti­ons­for­men un­ter­lie­gen ei­nem peer-re­view-Ver­fah­ren nach in­ter­na­tio­na­len Stan­dards, um ei­ne ho­he Qua­lität der ver­öf­fent­lich­ten Bei­trä­ge si­cher­zu­stel­len. Eng­lisch­spra­chi­ge Ab­stracts und Key­words sor­gen dafür, dass we­sent­li­che In­hal­te der zfbf in kom­pri­mier­ter Form auch von ei­nem in­ter­na­tio­na­len Pu­bli­kum er­fasst wer­den kön­nen.

Die zfbf ist das of­fi­zi­el­le Fa­ch­or­gan der Schma­len­bach-Ge­sell­schaft für Be­triebs­wirt­schaft e.V., was ih­re Rol­le als Platt­form zum Aus­tausch von be­triebs­wirt­schaft­li­cher For­schung und Un­ter­neh­mens­pra­xis un­ter­streicht. Auf­grund ih­rer lang­jäh­ri­gen Tra­di­ti­on hat die zfbf die Ent­wick­lung der deutsch­spra­chi­gen Be­triebs­wirt­schaft­leh­re nach­hal­tig ge­prägt.

 

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